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News

„unter der Nachweisgrenze…“

Wenn man als Patient mit seinem behandelnden Arzt über seine Laborwerte oder die HIV-Therapie spricht, fällt spätestens nach wenigen Minuten der Begriff „unter der Nachweisgrenze“ oder „nicht nachweisbar“. Auch in Bezug auf die WHO-Forderung 90-90-90, bezieht sich der dritte 90er dieser Reihe auf 90% der Patienten, die in einem Land „unter der Nachweisgrenze“ sein sollen. Auch die Aussage, dass optimal behandelte Patienten nicht mehr infektiös sind (EKAF-Erklärung von 2008), heisst, dass sie „unter der Nachweisgrenze“ sein sollen. 

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500 PreP-Patienten in unserer Praxis

Bereits etwas mehr als ein Jahr ist die HIV- Praeexpositionsprophylaxe (kurz PreP genannt) auch in Österreich zu einem erschwinglichen Preis erhältlich. Statt der knapp € 1000,00, die das Originalmedikament Truvada kostet, sind Generika zum Preis von € 59,90 in bestimmten Apotheken erhältlich.

Als wir im Jänner vergangenen Jahres mit der Verschreibung der PreP begannen, haben wir die Nachfrage vollkommen unterschätzt.

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Erhard Wanderer

…es begeistert mich, schöne designs für nette leute zu machen.

Seit einigen Monaten machen neue Inserate auf unsere Praxis aufmerksam. Nun wird auch unsere Homepage und die Praxis mit diesen, von Erhard Wanderer erstellten Bildern geschmückt. Wir freuen uns diesen begabten Künstler unterstützen zu können. Mehr zu den Werken von Erhard Wanderer unter folgendem Link: https://www.erhardwanderer.com

ANRS Prevenir Studie: keine Infektionen bei PreP On Demand beobachtet

Seit einiger Zeit ist die PrEP (Prä-Expositionsprophylaxe) auch in Europa für die tägliche Einnahme zugelassen.

Als Alternative zur tägliche Einnahme, gibt es die sogenannte „On Demand“-PrEP, bei der die Medikamente nur nach folgendem Einnahme-Schema rund um eine potentielle Risikosituation eingenommen werden: Weiterlesen

Steter Cannabis-Konsum schwächt Gedächtnisleistung

Dass Cannabis negative Auswirkungen auf Geist und Körper haben könnte oder hat, wird von vielen Verfechtern der Legalisierung der Droge als kritisch betrachtet. Ein kanadisches Forscherteam um Professor Patricia Conrad hat sich nun aber mit dem Thema beschäftigt. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von vier Jahren 3826 Schüler von der 7. bis zur 11. Schulstufe beobachtet und befragt, um die Auswirkungen von Cannabis und Alkohol auf die Gedächtnis- und Konzentrationsleistung festzustellen. Weiterlesen

Elektronisches Kommunikationsservice eKOS

eKOS ist ein elektronisches Bewilligungsservice für bestimmte medizinische Untersuchungen. Ab sofort schicken wir die Überweisung zum Beispiel für Magnetresonanzuntersuchungen (MRT) und Computertomographien (CT) zur Bewilligung direkt an Ihre Sozialversicherung. Ziel von eKOS ist es, längerfristig Papierformulare durch einen elektronischen Prozess abzulösen. 

Dabei handelt es sich um eine ähnliche Vorgangsweise, die Sie bisher schon von genehmigungspflichtigen Medikamenten gewohnt sind. Im Gegensatz zur Rezeptbewilligung dauert der Prozess allerdings einige Tage. Sie werden daher persönlich per Mail oder SMS vom Bewilligungsstatus informiert.  Weiterlesen

Vorsicht an den Feiertagen!

Eine neue Studie, die untersuchte, ob staatliche Feiertage oder große Sportereignisse Herzinfarkte (Myocard-Infarkte) auslösen können, zeigte, dass das Risiko für einen Herzinfarkt an Heiligabend erhöht ist.

Die Forscher untersuchten 283.014 Fälle von MI, die dem schwedischen, landesweiten Koronarversorgungsregister, SWEDEHEART, zwischen 1998 und 2013 gemeldet wurden, um den exakten Zeitablauf solcher Ereignisse zu bestimmen. Weiterlesen

Erkältungen

Erkältungen sind einer der wichtigsten Gründe für Krankenstände.

Statistisch gesehen erkranken wir 2-5 Mal pro Jahr an einer „Verkürzung“.  Da es bisher noch keine kausale Therapie gibt muss man sich auf eine symptomatische Therapie beschränken.  Weiterlesen

Welt-AIDS-Tag 2018

Aids Hilfe Wien punktet 2018 mit zeitgemäßer HIV-Arbeit, Expertise und Vernetzung

Aids Hilfe Wien reagiert auf aktuelle Entwicklungen, neue Trends und Bedarfslagen mit zielgerichtetem Präventions- und Testangebot Weiterlesen

Vertrauen in Impfungen sinkt in vielen EU-Ländern

Während das Vertrauen in Impfungen in der Europäischen Union (EU) im Allgemeinen hoch ist, lassen sich doch große regionale Unterschiede erkennen und das Vertrauen sinkt in vielen EU-Mitgliedsstaaten, wie ein neuer Umfragenberichtder Europäischen Kommission zeigt.

Im Gegensatz zu einigen EU-Staaten – darunter Frankreich, Griechenland, Italien und Slowenien –, in denen das Vertrauen in die Impfsicherheit seit 2015 gestiegen ist, stehen laut den Studienberichten Finnland, Polen, Schweden und die Tschechische Republik, in denen im selben Zeitraum das Vertrauen gesunken ist. Weiterlesen