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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS!

Liebe Patientinnen und Patienten!

Auf Anordnung der Ärztekammer ist ein Besuch in Arztpraxen AUSNAHMSLOS nur mehr nach TELEFONISCHER VORANMELDUNG und mit MUND-NASEN-SCHUTZ möglich!

„Schau auf dich, schau auf mich“ – bei Sexdates und Gruppenpartys zu Zeiten der Corona-Krise gefährdest du dich selbst, andere und verhältst dich illegal!

Rezepte: Sie können Rezepte, Verordnungen und/oder Überweisungen auch telefonisch (01 40 80 744) oder per Mail (praxis@schalkpichler.at) bei uns bestellen, die wir Ihnen gerne kostenlos per Post zuschicken oder elektronisch über das ELGA-System hochladen (für diese elektronische Rezept ist allerdings erforderlich, dass Sie sich nicht von der ELGA abgemeldet haben). Sie erhalten dann Ihre Medikamente gegen Vorlegen Ihrer e-Card in jeder Apotheke!

Krankmeldung: Falls Sie an lediglich eine Krankmeldung benötigen, können Sie das auch telefonisch oder per Mail – unter Angabe der Diagnose und des ersten Tages des Krankenstandes – erledigen. Für dringende Fälle stehen wir selbstverständlich zu unseren Praxiszeiten zur VerfügungRoutineblutabnahmen, Vorsorgeuntersuchungen und ähnliches werden bis auf weiteres nicht durchgeführt!

Substitutionsrezepte sind bis auf Weiteres auch ohne Betätigung (Vidierung) des Amtsarztes gültig! Bitte rufen Sie bei uns an, wir faxen das Rezept direkt in Ihre gewohnte Apotheke, wo Sie die Medikamente mit Ihrer Versicherungsnummer abholen können.

Bitte halten Sie sich UNBEDINGT in Ihrem, unseren und im Interesse anderer Patienten an folgendes: bitte waschen Sie sofort nach dem Betreten der Praxis Ihre Hände gründlich (30sec) mit Seife, trockenen Sie sie und desinfizieren sie anschliessend. Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie in Praxen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen! Ein Stecken der e-Card ist bis auf weiteres nicht erforderlich! Bitte halten Sie wenn möglich sowohl zu anderen Patienten, als auch zu uns einen Mindestabstand von 1 Meter ein. Aus diesem Grund sind einige Sitzgelegenheiten in unserem Wartezimmer entfernt oder gesperrt. Bei starkem Andrang behalten wir uns vor, Sie zum Warten ins Freie zu schicken.

Falls Sie unter folgenden akuten Symptomen leiden: Husten, Fieber und Kurzatmigkeit UND Sie in den 14 Tagen vor Auftreten dieser Symptome engen Kontakt mit einer bestätigten oder wahrscheinlich an Coronavirus erkrankten Person hatten. ODER Sie von einem Aufenthalt in einer der Region zurückgekommen sind, in der von der anhaltenden Übertragung vom Coronavirus ausgegangen wird, bitten wir Sie in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden zu Hause zu bleiben und umgehend die Nummer 1450 anzurufen! Wenn sich herausstellt, dass Sie ein Verdachtsfall sind, wird eine medizinische Testung für Sie organisiert.

Halten Sie sich bitte unbedingt an die Verordnung der Bundesregierung Sozialkontakte auf das Mindestmass zu reduzieren. Bitte beachten Sie, dass gerade Sexualkontakte ein sehr hohes Risiko zur Übertragung des Coronavirus darstellen. Sie sollten daher bis auf weiteres Sexualkontakt mit nicht fixen und/oder unbekannten Partnern, im Besonderen bei „Sexgruppenpartys“ unbedingt unterlassen

Noch ein Hinweis für PrEP-Benutzer: Wie möchten noch darauf ausdrücklich hinweisen, dass die PrEP nicht vor einer Coronainfektion schützt!

Noch eine Information für unsere HIV-positiven Patientinnen und Patienten: Für HIV-positive Menschen unter Therapie mit einem nicht reduzierten Immunsystem (CD4-Zellen im Normbereich) besteht durch die Corona-Virusepidemie kein erhöhtes Risiko!

Mit Fragen können Sie sich gerne zu unseren Praxiszeiten an uns wenden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben alles alles Gute für die kommenden Wochen!

MFG Gruppenpraxis Schalk-Pichler

Aktuelle Info: https://www.oesterreich.gv.at

Zu viel Zucker! So ungesund ernährt sich Österreich

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Erster universeller Influenza-Impfstoff entwickelt

Die in den USA tätigen österreichischen Forscher Prof.Florian Krämer und Prof.Peter Palette haben einen universellen Influenza-Impfstoff entwickelt.

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Skabies – Therapieempfehlungen

Information zur Behandlung von Skabies

WICHTIG: Mitbehandlung aller Personen in gemeinsamem Haushalt, Mitbewohner einer Wohngemeinschaft, enge Kontaktpersonen und Sexualpartner, auch wenn keine Beschwerden vorliegen.

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Pressekonferenz 12.11.2019 – Cafe Museum

Positiv Leben im Alltag – das Leben danach

„Der Arzt als Partner nach der Diagnose“
Dr. Horst Schalk, 
Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der ÖGNÄ-HIV – Österreichische Gesellschaft niedergelassener Ärzte zur Betreuung HIV-Infizierter

Auf Grund der hervorragenden Wirksamkeit und der geringen Nebenwirkungen einer modernen HIV-Therapie erfolgt in der heutigen Zeit die Einleitung derselben unmittelbar auf die Diagnosestellung. Die Zeiten, als man oft jahrelang – oft bis zum deutlichen Absinken der CD4-Helferzellen – wartete, gehören inzwischen der Vergangenheit an. Darum ist es umso wichtiger, nach dem Erhalt eines positiven Testergebnisses, rasch eine HIV-Behandlungsstelle aufzusuchen. HIV-Therapien werden in Österreich in Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich und in der Steiermark in den Landeshauptstädten und in Wien in Spitalsambulanzen, sowie in Wien zusätzlich in einigen spezialisierten Praxen durchgeführt. Moderne HIV-Therapien bieten ein meist nebenwirkungsfreies Leben mit einer normalen Lebenserwartung. Je früher man mit der HIV-Therapie beginnt umso stabiler bleibt das Immunsystem, dies ist der Vorteil für den Betroffenen selbst, da er nicht mehr an AIDS erkranken kann, zum anderen verhindert eine optimal durchgeführte HIV-Therapie die Übertragung der Infektion auf andere Menschen. Jenen wenigen Patienten, die noch immer Vorbehalte gegen eine Therapie vorbringen, kann man guten Gewissens mitteilen, dass diese ihr Leben kaum beeinträchtigen wird. Diese Fakten sind inzwischen vielen Menschen bekannt, sodass viele Patienten schon von sich aus, die Einleitung einer HIV-Therapie wünschen. 

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HIV- und Hepatitis-Testwoche: 22. – 29. November 2019

Unter dem Motto „Testen. Behandeln. Vorbeugen“ findet die alljährliche „Europäische HIV- und Hepatitis-Testwoche“ statt.

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Der digitale Patient – was kommt auf uns zu?

Schon seit Längerem geistern Begriffe wie ELGA, e-Rezept, elektronischer Impfpass und ähnliches in den Medien herum – aber was ist dran an diesen Berichten?

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Selbsterfahrungsgruppe

für Menschen Variante geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung sowie unterschiedlicher Beziehungsweise- und Lebensweisen

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Pneumokokken – Impfaktion Herbst 2019

Die Lungenentzündung durch Pneumokokken ist mit 38% die am häufigsten vorkommende Form der ausserhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung in Europa. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, diesen Herbst die Pneumokokkenimpfung verbilligt anzubieten.

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