Online Services

Herzlich Willkommen!

news.jpg
 

News

CORONAVIRUS – WIR FAHREN DIE PRAXIS WIEDER LANGSAM HOCH!

Liebe Patientinnen und Patienten!

Organisatorisches:

  1. bitte beachten Sie, dass ein Besuch in unserer Praxis weiterhin nur nach Voranmeldung – telefonisch (01 40 80 744) oder elektronisch unter https://www.schalkpichler.at/termine/ und mit Mund-Nasen-Schutz (sollten Sie keinen besitzen, sagen Sie dies direkt unseren Mitarbeitern bei der telefonischen Anmeldung) gestattet ist – ab sofort führen wir allerdings wieder Impfungen, HIV-Statuskontrollen und medizinische Routinemaßnahmen gegen Voranmeldung (siehe oben) durch  
  2. bitte waschen Sie nach dem Betreten der Praxis Ihre Hände gründlich mit Seife (mindestens 30 Sekunden), trockenen Sie sie gut ab und desinfizieren Sie sie anschliessend (Desinfektionsspender am Info-Kasten (rechts)
  3. bitte ziehen Sie eine Nummer am Nummernspender (Buzzer mit dem Ärmel berühren), wenn Sie nicht direkt aufgerufen werden, nehmen Sie bitte im Wartezimmer Platz – bitte beachten Sie dabei die Abstandsregeln (Mindestabstand 1 Meter zu anderen Patienten) und die Markierungen an den Sitzgelegenheiten – bei starkem Andrang behalten wir uns vor, Sie zum Warten ins Feie zu schicken

Leistungen unserer Ordination:

  1. Sie können Rezepte, Verordnungen und/oder Überweisungen weiterhin auch telefonisch (01 40 80 744) oder per Mail (praxis@schalkpichler.at) bei uns bestellen, die wir Ihnen gerne kostenlos per Post zuschicken oder elektronisch über das ELGA-System hochladen (für diese elektronische Rezept ist allerdings erforderlich, dass Sie sich nicht von der ELGA abgemeldet haben). Sie erhalten dann Ihre Medikamente gegen Vorlegen Ihrer e-Card in jeder Apotheke!
  2. Falls Sie eine Krankmeldung benötigen, können Sie das auch telefonisch oder per Mail – unter Angabe der Diagnose und des ersten und gegebenenfalls letzten Tages des Krankenstandes – erledigen. 
  3. ab sofort können Sie wieder Termine – telefonisch oder über unsere elektronische Terminvereinbarung – für routenmässige medizinische Leistungen wie Laborkontrollen, Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen vereinbaren (telefonisch (01 40 80 744) oder elektronisch unter https://www.schalkpichler.at/termine/) – bitte haben Sie Verständnis, dass auf Grund der Abstandsregeln die Termine beschränkt sind.

Corona und HIV

  1. Nach heutigem Wissensstand besteht für HIV-positive Patienten unter einer erfolgreichen HIV-Therapie mit einem intakten Immunsystem (CD4-Zellen im Normbereich) weder ein erhöhtes Risiko für eine Corona-Infektion, noch für einen komplizierteren Verlauf derselben.
  2. Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass eine Präexpositinionsprophylaxe gegen HIV (PrEP) keinerlei Schutz gegen eine Coronainfektion bringt.

Corona und Sexualkontakte

  1. Mit besonderem Nachdruck möchten wir darauf hinweisen, dass Sexualkontakte mit nicht fixen Partnern in diesen Zeiten ein hohes Risiko zur Übertragung einer Coronainfektion darstellen.
  2. Mit Sex-Dates und Sex-Partys gefährden Sie sich nicht nur selbst sondern auch andere!

Corona und Substitution

  1. Substitutionsrezepte sind bis auf Weiteres auch ohne Bestätigung (Vidierung) des Amtsarztes gültig!
  2. Bitte rufen Sie bei uns an, wir faxen das Rezept direkt in Ihre gewohnte Apotheke, wo Sie die Medikamente mit Ihrer Versicherungsnummer abholen können.

Corona – das „Risikogruppen-Attest“

  1. Die Definition der Gruppe an Menschen, die aufgrund schwerer Vorerkrankungen ein höheres Risiko haben, bei einer Infektion mit dem Coronavirus einen schweren Verlauf durchzumachen, ist nun abgeschlossen. Eine entsprechende Empfehlung des Gesundheitsministeriums tritt am 11. Mai 2020 in Kraft. Menschen, die einer der exakt definierten Risikogruppe angehören, erhalten von uns ein Attest, in dem keine Diagnose enthalten ist, um einen verstärkten Schutz am Arbeitsplatz, Home Office oder eine Freistellung in Anspruch nehmen zu können.
  2. Dabei handelt es sich um Patienten mit einer HIV-Infektion und einer hohen Viruslast, mit einer fortgeschrittenen chronischen Lungen- oder Nierenkrankheit, Menschen mit einer chronischen schweren Herzerkrankung, Menschen mit aktiver Krebserkrankung oder Erkrankungen, die mit dauerhafter Immunsuppression behandelt werden müssen, Menschen mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung oder chronischer Lebererkrankung, Menschen mit ausgeprägter Adipositas mit einem BMI von größer oder gleich 40, ausgeprägtem Diabetes oder arterieller Hypertonie mit bestehenden Endorganschäden. Hier eine genaue Liste: https://www.aekwien.at/documents/263869/411179/200416_BMSGPK_Empfehlung_Erstellung_COVID-19+Risikoanalyse.pdf/ab1dffb8-acfb-e9f4-4090-626247aef58e
  3. Wer aufgrund der Medikationsliste der Sozialversicherungen als Teil der Risikogruppe identifiziert wird, wird durch den Dachverband der Sozialversicherungen per Brief informiert.
  4. Bedauerlicherweise scheint der Dachverband der Sozialversicherungen alle HIV-positiven Patienten, die einer HIV-Therapie erhalten, zu informieren, dass sie vermutlich zu einer Risikogruppe gehören. Dies ist NICHT richtig, da diese Patienten natürlich keine hohe Viruslast haben. Behandelten HIV-Patienten gehören laut Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit nicht zur Corona-Risokogruppe!

Halten Sie sich bitte weiterhin unbedingt an die Verordnungen der Bundesregierung!

Mit Fragen können Sie sich gerne zu unseren Praxiszeiten an uns wenden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben alles alles Gute für die kommenden Wochen!

MFG Gruppenpraxis Schalk-Pichler

Aktuelle Info: https://www.oesterreich.gv.at

Zu viel Zucker! So ungesund ernährt sich Österreich

Herr und Frau Österreicher nehmen durchschnittlich 91 Gramm Zucker pro Tag zu sich. Das ist zu viel. Wie die „zucker-raus-initiative“ der Österreichischen Ärztekammer und der Firma Spar das ändern will.

Weiterlesen

Männergesundheit – ein paar Fakten zum Nachdenken…

Männer kümmern sich in der Regel weniger um ihre Gesundheit als Frauen und sind risikobereiter. Das zeigt sich leider in einer geringeren Lebenserwartung.

Weiterlesen

Erster universeller Influenza-Impfstoff entwickelt

Die in den USA tätigen österreichischen Forscher Prof.Florian Krämer und Prof.Peter Palette haben einen universellen Influenza-Impfstoff entwickelt.

Weiterlesen

Skabies – Therapieempfehlungen

Information zur Behandlung von Skabies

WICHTIG: Mitbehandlung aller Personen in gemeinsamem Haushalt, Mitbewohner einer Wohngemeinschaft, enge Kontaktpersonen und Sexualpartner, auch wenn keine Beschwerden vorliegen.

Weiterlesen

Pressekonferenz 12.11.2019 – Cafe Museum

Positiv Leben im Alltag – das Leben danach

„Der Arzt als Partner nach der Diagnose“
Dr. Horst Schalk, 
Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der ÖGNÄ-HIV – Österreichische Gesellschaft niedergelassener Ärzte zur Betreuung HIV-Infizierter

Auf Grund der hervorragenden Wirksamkeit und der geringen Nebenwirkungen einer modernen HIV-Therapie erfolgt in der heutigen Zeit die Einleitung derselben unmittelbar auf die Diagnosestellung. Die Zeiten, als man oft jahrelang – oft bis zum deutlichen Absinken der CD4-Helferzellen – wartete, gehören inzwischen der Vergangenheit an. Darum ist es umso wichtiger, nach dem Erhalt eines positiven Testergebnisses, rasch eine HIV-Behandlungsstelle aufzusuchen. HIV-Therapien werden in Österreich in Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich und in der Steiermark in den Landeshauptstädten und in Wien in Spitalsambulanzen, sowie in Wien zusätzlich in einigen spezialisierten Praxen durchgeführt. Moderne HIV-Therapien bieten ein meist nebenwirkungsfreies Leben mit einer normalen Lebenserwartung. Je früher man mit der HIV-Therapie beginnt umso stabiler bleibt das Immunsystem, dies ist der Vorteil für den Betroffenen selbst, da er nicht mehr an AIDS erkranken kann, zum anderen verhindert eine optimal durchgeführte HIV-Therapie die Übertragung der Infektion auf andere Menschen. Jenen wenigen Patienten, die noch immer Vorbehalte gegen eine Therapie vorbringen, kann man guten Gewissens mitteilen, dass diese ihr Leben kaum beeinträchtigen wird. Diese Fakten sind inzwischen vielen Menschen bekannt, sodass viele Patienten schon von sich aus, die Einleitung einer HIV-Therapie wünschen. 

Weiterlesen

HIV- und Hepatitis-Testwoche: 22. – 29. November 2019

Unter dem Motto „Testen. Behandeln. Vorbeugen“ findet die alljährliche „Europäische HIV- und Hepatitis-Testwoche“ statt.

Weiterlesen

Der digitale Patient – was kommt auf uns zu?

Schon seit Längerem geistern Begriffe wie ELGA, e-Rezept, elektronischer Impfpass und ähnliches in den Medien herum – aber was ist dran an diesen Berichten?

Weiterlesen

Selbsterfahrungsgruppe

für Menschen Variante geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung sowie unterschiedlicher Beziehungsweise- und Lebensweisen

Weiterlesen

Pneumokokken – Impfaktion Herbst 2019

Die Lungenentzündung durch Pneumokokken ist mit 38% die am häufigsten vorkommende Form der ausserhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung in Europa. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, diesen Herbst die Pneumokokkenimpfung verbilligt anzubieten.

Weiterlesen